Studium im Alter und universitäre Lehre

Lehrveranstaltungen





Von  den "Gelben Kaisern" zu den "Roten Kaisern" - China, Europa und die Welt:

Eine wechselvolle Beziehung von der Antike bis zur Gegenwart


China-Bild



Inhalte der aktuellen Vorlesung

Vorläufige Gliederung
O. Einführung: China und die Weltgesellschaft im 21. Jahrhundert
1. Die Chinesische Welt“: Drachenthron, Mandarine, Konfuzianismus
2. Europa und China in Antike und Mittelalter: Erstkontakte und Fabelwelt – Die Seidenstraße: Vom ersten globalen Handelsnetz zum wirtschaftsimperialistischen Instrument Chinas der Gegenwart
3. Chinesische „Erneuerung“: Yuan- und Ming-Dynastien – Die Weltreisen des Zheng He
4. Die „Needhamsche Frage“: Warum haben die Europäer, nicht die Chinesen die Welt entdeckt und erobert?
5. „Tributgesellschaften“ und gescheiterte Handelskontakte – Das China-Bild der frühen Neuzeit (16. bis 18. Jh.)
6. Kulturbegegnung: Die Jesuiten-Mission in China: Euphorie und Missverständnis – Europäische Chinoiserien
7. Konflikt: Vom Opiumkrieg“ 1840/42 bis zum „Boxeraufstand“ 1900/01: Der „Wettlauf“ um China – Paradigmawechsel des China-Bildes im imperialistischen Zeitalter
8. Der deutsche Anteil: Tsingtao, eine Musterkolonie? – Richard Wilhelm, Deutscher liberaler Imperialist und Freund Chinas
9. Eigenes und Fremdes: Die Modernisierung Chinas zwischen „Selbststärkung“ und „kultureller Invasion des Westens“
10. Die deutsch-chinesischen Beziehungen 1918 - 1949